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    <title>8e0f31c7</title>
    <link>https://www.newfit.ch</link>
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    <item>
      <title>Blutzuckertest: Orangensaft vs. Coca-Cola vs. Coca-Cola ZERO vs. Wasser</title>
      <link>https://www.newfit.ch/blutzuckertest-orangensaft-vs-coca-cola-vs-coca-cola-zero-vs-wasser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unser Blutzuckertest von Orangensaft, Cola, Cola ZERO und Wasser zeigt klare Ergebnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Orangensaft gilt als natürlich, doch Kritiker verweisen auf den hohen Zuckergehalt. Wir haben uns das genauer angesehen – mit erstaunlichen Ergebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Wahrheit spiegelt sich in der Blutzuckerkurve wider. Wer Zucker oder Kohlenhydrate reduzieren möchte, sollte sich genau deshalb damit auseinandersetzen. Die negativen Auswirkungen, die Zucker nachgesagt werden, lassen sich auf diese Blutzuckerschwankungen zurückführen. Der Endokrinologe Dr. Lustig geht sogar so weit zu behaupten, dass 75 % aller Krankheiten ihren Ursprung in der „Achterbahnfahrt“ des Blutzuckers haben.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Daraus folgt:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine flache Kurve ist besser als eine steile.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bei
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://newfit.ch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           newfit.ch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            testen wir alle Lebensmittel auf ihre Auswirkungen auf die Blutzuckerkurve. Damit gehen wir weit über die reine Analyse von Zucker- oder Kohlenhydratgehalten hinaus und schaffen Transparenz in einem lange unnötig diskutierten Thema.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Großbritannien gibt es bereits eine Zuckersteuer auf Getränke. Heute testen wir Orangensaft, eine klassische Cola, eine Cola Zero und Wasser auf nüchternen Magen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Set-up
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           An vier Tagen haben vier Personen jeweils eines der Getränke (500 ml) konsumiert, und die Blutzuckerdaten wurden anschließend mit helloinside ausgewertet. Da gesunde Menschen ähnliche Blutzuckerkurven aufweisen, sind die Daten bereits sehr aussagekräftig. Wir stützen uns dabei auf eine Vielzahl von Studien, die Testgruppen mit 4 bis 12 Personen untersucht haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Ergebnis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Blutzuckerkurve.gif"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      
           Für viele ist das Ergebnis mit Sicherheit überraschend. Seit wann ist eine Orange ungesund? Das ist sie prinzipiell nicht.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist nun der Unterschied?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eine Orange enthält etwa 9 g Zucker und 3 g Ballaststoffe. Das Verhältnis von 3:1 ist sehr günstig, daher kann man guten Gewissens sagen: Esst Orangen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ein 500 ml Glas Orangensaft hingegen enthält 50 g Zucker, aber nur 1 g Ballaststoffe, die den Verarbeitungsprozess überstanden haben. Das bedeutet, man hat fast ausschließlich Zucker – ohne die wichtigen Ballaststoffe. Zudem entspricht der Zuckergehalt der Menge von mehreren Orangen, die man wohl kaum alle auf einmal essen würde.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurze Analyse zu Cola zero:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Cola Zero enthält statt Zucker Süßstoffe, die den Blutzucker nicht ansteigen lassen. Dies wurde durch zahlreiche Studien bestätigt. In der Menge, die verwendet wird, sind diese Süßstoffe auch als unbedenklich einzustufen. Oft wird vergessen, dass Süßstoffe 250- bis 500-mal süßer als Zucker sind, sodass nur minimale Mengen benötigt werden – quasi ein „Staubkorn“ pro Dose. Der ADI-Wert (Acceptable Daily Intake) der EFSA (Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit) definiert die unbedenkliche Tagesdosis so, dass man mehr als 30 Dosen Cola Zero täglich über sechs Monate hinweg trinken müsste, um die Grenzwerte zu überschreiten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die klare Empfehlung lautet: Trinkt Wasser. Zucker in Getränken hat dort nichts zu suchen. Wenn es etwas Süßes sein soll, ist ein Glas Cola Zero aber mit Sicherheit eine akzeptable Alternative.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           EFSA:
           &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit: https://european-union.europa.eu/institutions-law-budget/institutions-and-bodies/search-all-eu-institutions-and-bodies/european-food-safety-authority-efsa_de
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:06:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.newfit.ch/blutzuckertest-orangensaft-vs-coca-cola-vs-coca-cola-zero-vs-wasser</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zuckerfreie Schokoriegel? Nur ein Produkt besteht unseren Härtetest!</title>
      <link>https://www.newfit.ch/zuckerfreie-schokoriegel</link>
      <description>Gibt es eine Alternative zu Snickers? Wir haben verschiedene Produkte getestet. Nur ein Produkt konnte es mit der Branchengröße aufnehmen. Mehr im Artikel.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zu schön, um wahr zu sein? Schokolade naschen ohne schlechtes Gewissen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jeder kennt den Snickers Riegel. Der hohe Zuckergehalt ermutigt viele Unternehmen hier eine bessere Alternative zu schaffen.  Aber können sie auch geschmacklich mithalten und lösen sie auch wirklich das Problem des Zuckers? Wir haben das für euch getestet.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der große newfit Matrixtest:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir wollen das Thema
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ganzheitlich
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            betrachten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Zunächst führen wir umfassende
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sensoriktests
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             durch. Dabei testen wir mit 5 Kindern und 5 Erwachsenen. Warum? Kinder geben unglaublich ehrliches Feedback und haben einen unverfälschten Geschmackssinn. Erwachsene hingegen sind sensorisch anspruchsvoller. Aus den Ergebnissen bilden wir einen Mittelwert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Blutzuckerwerte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             stammen ausschließlich von gesunden Erwachsenen ohne Diabetes. Normalerweise verwenden wir dafür die Messsysteme von Hello Inside, dieses Mal jedoch haben wir den AccuCheck-Sensor und Fingerstich-Messungen eingesetzt.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Preisvergleiche
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             führen wir online durch.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier das Ergebnis dieser 3 Kategorien:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Schokoladetest.png" alt="Tabelle Produkttest"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Podest+Schokoriegel.jpg" alt="Platzierung Schokoladeriegel Test"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 4-6
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frankonia Schokolade und Ahead
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             können sowohl geschmacklich als auch preislich Punkten. Beide setzen auf den Rohstoff Maltitol. Dieser ist zwar etwas vorteilhafter als herkömmlicher Zucker, doch die Blutzuckerkurve zeigt, dass die Wirkung immer noch erheblich ist.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Natural Pam
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            punktet mit natürlichen Inhaltsstoffen, doch auch hier zeigt sich eine signifikante Blutzuckerreaktion. Der Geschmack von Hafer kam insbesondere bei der jüngeren Zielgruppe nicht gut an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 3:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Die Schokolade von
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nicks
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            hält dank der enthaltenen Ballaststoffe den Blutzuckerspiegel konstant. Geschmacklich ist sie mittelmäßig. Die Tester bemängelten den „unangenehmen Beigeschmack“ mehrfach. Dies führt zu Abzügen in der Bewertung.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 2:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Snickers
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wurde als Referenzprodukt in die Testgruppe eingeführt. Geschmacklich und Preislich natürlich über Jahrzehnte optimiert. Nur ein Produkt konnte insgesamt besser abschneiden als dieser Klassiker, wobei der preisliche Vorteil von Snickers weiterhin ein wichtiger Faktor bleibt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Platz 1:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein klarer Sieger scheint bei
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             NEOH
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            gefunden. Die Produkte von NEOH ersetzen Zucker durch Ballaststoffe, und der Geschmack wurde in beiden Zielgruppen hervorragend bewertet – sogar besser als bei Snickers. Obwohl der Preis etwas höher liegt als bei anderen zuckerfreien Produkten, konnte NEOH die Gesamtwertung für sich entscheiden.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit unseres Produkttest
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nur ein Produkt kann den Nachteil des hohen Zuckergehalts zufriedenstellend ausgleichen. Preislich muss sich bei den Ersatzprodukten noch einiges tun, um auch eine breitere Masse damit ansprechen zu können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Blutzuckerkurve_Schokotest.gif" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung: Blutzuckervergleich.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           *Punkteberechnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Geschmack von 1-10
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerberechnung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;lt;3mg/dl: 10 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            3-6mg/dl: 9 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            6-9mg/dl: 8 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            9-12mg/dl: 7 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            12-15mg/dl: 6 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            15-18mg/dl: 5 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            18-21mg/dl: 4 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            21-24mg/dl: 3 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            24-27mg/dl: 2 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            27-30mg/dl: 1 Punkt
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            30mg/dl: 0 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Preis
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            &amp;lt;0,7= 10 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            0,8-0,9=9 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            0,9-1,0=8 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,0-1,1=7 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,1-1,2=6 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,2-1,3=5 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,3-1,4=4 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,4-1,5=3 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,5-1,6=2 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,6-1,7=1 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            1,7=0 Punkte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Testzeitraum Juli 2023 mit 10 ProbandInnen. Blutzuckertests mit 5 ProbandInnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum eine Reiswaffel um nichts besser als purer Zucker ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reiswaffel hat einen Nutri-Score A, ist vegan, bio, zuckerarm, fettarm und mehr. Das klingt gesund, oder? Aber ist das wirklich der Fall? Wir müssen eine neue Betrachtung von Kohlenhydraten vornehmen und uns bewusst machen, was alles als “Zucker” zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reiswaffel und der Heilige Schein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir Reiswaffeln schmecken, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn du sie isst, weil du denkst, sie seien gesund, dann hör bitte kurz zu.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reiswaffeln haben viele Attribute, die wir als “gesund” einstufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch genau hier liegt der Fehler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Definition von “gesund” ist unvollständig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiswaffeln bestehen fast ausschließlich aus Reisstärke. Die Reispflanze an sich ist reich an Nährstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen, die jedoch im Geschmack nicht überzeugen. Daher wird hauptsächlich das Korn verwendet, das fast zu 100% aus Stärke besteht. Wo liegt das Problem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/reiskorn_aufbau.png" alt="Reispflanze"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung: Aufbau Reispflanze (Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/getreide/naturreis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://eatsmarter.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisstärke wird im Blut fast genauso schnell zu Glukose wie Haushaltszucker. Auch wenn auf der Verpackung nur 1g Zucker angegeben ist, bestehen die 78% Kohlenhydrate der Reiswaffel hauptsächlich aus Stärke, die wir als Zucker betrachten sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve nach Verzehr von 30g Haushaltszucker vs 30g Reiswaffel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Kenngrößen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema ist nicht neu. Viele Wissenschaftler haben neue Kenngrößen definiert, wie z.B. NetCarbs. Diese stellen alle verwertbaren Kohlenhydrate dar, wobei jedoch nicht berücksichtigt wird, wie schnell sie im Blut zu Glukose werden. Es ist dennoch eine genauere Angabe als die reinen Kohlenhydrate.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der glykämische Index (GI) ist eine präzisere Kennzahl. Zum Beispiel hat Reisstärke einen GI von 95, während Haushaltszucker nur einen Wert von 75 hat. Werte über 70 gelten als “schlecht”. Der GI gibt an, wie schnell Kohlenhydrate im Blut zu Glukose werden. Reine Glukose hat den Wert 100. Die genaueste Messung erfolgt durch die direkte Betrachtung des Blutzuckerspiegels. Bei newfit nutzen wir immer diesen Wert. Wir führen durchschnittlich 10 Messungen bei 10 Personen durch. Da der Blutzucker bei gesunden Menschen sehr stabil ist, reicht diese Fallzahl für eine gute Einschätzung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist außer Reis noch problematisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Kohlenhydrate ohne Ballaststoffe vorkommen, steigt der Blutzucker stark an, auch bei vielen scheinbar natürlichen Lebensmitteln wie Früchten. Daher sollten Gebäck und stark gekochte Nudeln mit Vorsicht genossen werden. Auch gemahlenes Vollkorn schneidet nicht viel besser ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29-68a64580.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Nährwerttabelle analysieren. Ein hoher Ballaststoffgehalt schützt vor einem schnellen Glukoseanstieg und seinen Folgen. Ein Verhältnis von Kohlenhydraten zu Ballaststoffen von 7:1 gilt als sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine langfristig gesunde Ernährung erfordert die Berücksichtigung der Blutzuckerwerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder des glykämischen Index. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Jenkins, D. J., et al. (1981). “Glycemic index of foods: a physiological basis for carbohydrate exchange.” The American Journal of Clinical Nutrition, 34(3), 362-366. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Foster-Powell, K., et al. (2002). “International table of glycemic index and glycemic load values: 2002.” The American Journal of Clinical Nutrition, 76(1), 5-56. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Slavin, J. L. (2005). “Dietary fiber and body weight.” Nutrition, 21(3), 411-418. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Brand-Miller, J., et al. (2003). “Low-glycemic index diets in the management of diabetes: a meta-analysis of randomized controlled trials.” Diabetes Care, 26(8), 2261-2267
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 12 Aug 2024 19:12:03 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wir foltern unsere Kinder mit sitzen</title>
      <link>https://www.newfit.ch/wir-foltern-unsere-kinder-mit-sitzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir foltern unsere Kinder mit sitzen. Ernährung und Schule, eine Analyse:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bremsen wir den natürlichen Bewegungsdrang durch das Schulsystem? Die Rolle der Ernährung und ihr Zusammenhang mit Konzentrationsproblemen bei Kindern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studien zu Konzentrationsproblemen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zahlreiche Studien zu Konzentrationsproblemen bei Kindern, der steigenden Anzahl an ADHS-Diagnosen und dem Zusammenhang mit Ernährung und körperlicher Aktivität.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/ADHS+Statistik.png" alt="ADHS bei Kindern über die Zeit"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Anmerkung zur Graphik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diagnose ADHS ist auch leichter durchführbar. Dies allein ist ein großer Grund, weshalb hier die Statistik nach oben steigt. Dennoch sind die Zahlen besorgniserregend und es gibt genügend Indikatoren, dass ein Zusammenhang zum Zuckerkonsum besteht. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ernährung und ihre Bedeutung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reaktion auf Zucker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das ist grundsätzlich nicht problematisch. Aber wie reagieren Kinder darauf? Eltern beobachten oft, dass ihre Kinder nach dem Konsum von Zucker aktiver werden. Eine übermäßige Menge kann zu Hyperaktivität führen, während eine normale Dosis den Bewegungsdrang verstärkt. Diese Bewegung ist wichtig, da sie hilft, den Blutzuckeranstieg zu regulieren und die zugeführte Energie zu verbrennen, anstatt sie als Fett zu speichern.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Herausforderung in der Schule
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studie zeigt ähnliche Erkenntnisse
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Studie der Technischen Uni München zeigt nun Indikativ ähnliche Resultate. Kinder die vermehrt Bewegung betreiben, sind fitter, können sich besser konzentrieren und sind damit leistungsfähiger in der Schule als Kinder die weniger fit sind.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit und Apell
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammenfassend lässt sich sagen: Bewegung und Ernährung ist unweigerlich ein wichtiger Teil für gute Konzentration und damit schulischen Leistungen.  (Studie Uni Graz). Den offensichtlichen Bewegungsmangel müssen wir privat, aber natürlich auch über die Schule lösen.  Ob durch zusätzliche Sportunterrichtsstunden, Bewegungsräume oder längere Pausen – es muss Raum für körperliche Aktivität geschaffen werden. Neben einer ausgewogenen Ernährung mit weniger Kohlenhydraten, Zucker und mehr Ballaststoffen, ist Bewegung der Schlüssel zu konzentrierteren Kindern, klareren Köpfen, mehr Geduld, besserer Fitness und letztlich zu glücklicheren Kindern und besseren Schulleistungen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein dringender Appell an die Politik:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lassen Sie uns die Rahmenbedingungen schaffen, die unsere Kinder für eine gesunde Entwicklung benötigen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/8747098/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             D A Krummel 1, F H Seligson, H A Guthrie Pubmed: "Hyperactivity: is candy causal"
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            WldO: ADHS Diagnose
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            TU München Studie: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sport-verbessert-konzentration-und-lebensqualitaet" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.tum.de/aktuelles/alle-meldungen/pressemitteilungen/details/sport-verbessert-konzentration-und-lebensqualitaet
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
           Die Zeit: 
           &#xD;
      &lt;a href="https://www.zeit.de/wissen/2020-10/kinder-und-jugendsportbericht-bewegungsmangel-leistungssport-nachwuchs-deutschland" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.zeit.de/wissen/2020-10/kinder-und-jugendsportbericht-bewegungsmangel-leistungssport-nachwuchs-deutschland
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Studie Uni Graz: Bewegung und Ernährung: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/5123486?originalFilename=true#:~:text=Ausreichend%20Sport%20und%20eine%20gesunde,unsere%20Lern%2D%20und%20Ged%C3%A4chtnisprozesse%20aus." target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://unipub.uni-graz.at/obvugrhs/download/pdf/5123486?originalFilename=true#:~:text=Ausreichend%20Sport%20und%20eine%20gesunde,unsere%20Lern%2D%20und%20Ged%C3%A4chtnisprozesse%20aus.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Kinder+sitzend.png" length="1227423" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 06 Aug 2024 12:39:42 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Zusatz von Zucker? Achtung!</title>
      <link>https://www.newfit.ch/kein-zusatz-fuer-zucker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kein Zusatz von Zucker? Achtung vor Stärke, natürlichem Zucker und Maltit!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt immer mehr Produkte die versuchen den Zucker zu reduzieren. Das ist gut. Dennoch lohnt sich ein 2ter Blick auf die Zutatenliste, um mögliche Blutzuckerschwankungen ausschließen zu können. Gerade Rohstoffe wie Stärke oder auch Süßungsmittel wie Maltit haben signifikante Auswirkungen und damit nicht zu 100% den gewünschten Effekt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hier sind die Bedeutungen der Hinweise und mögliche Auswirkungen auf die Blutzuckerkurve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. ZERO Zucker
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Bedeutung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Produkt enthält keinen zugesetzen Zucker und auch keinen natürlichen Zucker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Auswirkungen auf die Blutzuckerkurve:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da kein Zucker vorhanden ist, sollte das Produkt den Blutzuckerspiegel nicht signifikant erhöhen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darauf sollte man achten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es können andere Inhaltsstoffe wie Stärke oder Zuckeralkohole wie Maltit vorhanden sein, die unterschiedlichen Effekte auf den Blutzuckerspiegel haben können. Es lohnt sich die Zutatenliste genauer zu betrachten. Besonders ist hier auf Stärken bzw Kohlenhydrate zu achten. zB Stärke aus Reis hat einen höheren Glychämischen Index als Zucker. Aber auch nicht alle Zuckeralkohohle/Polyole garantieren eine stabile Blutzuckerkurve. Maltit hat eine Glykämischen Index von 35, was in etwa die Hälfte von Zucker entspricht und somit den Blutzucker deutlich erhöhen kann (Saraiva et al., 2020).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. Kein Zuckerzusatz
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dem Produkt wurde kein Zucker hinzugefügt. Es kann jedoch natürlicherweise Zucker enthalten (z.B. in Form von Fruchtzucker bei Früchten). Natürlicher Zucker kann aber zum Beispiel auch von Nüssen oder Milch kommen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auswirkungen auf die Blutzuckerkurve:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Auswirkung hängt sehr von den restlichen Zutaten ab. Kein Zuckerzusatz kann oft ausschließlich heißen, dass man sich Zucker einsparen kann. In vielen Fällen besteht hier aber kein Zusammenhang mit einer geringeren Auswirkung auf den Blutzuckerspiegel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darauf sollte man achten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Enthält das Lebensmittel zum Beispiel viel Kohlenhydrate und wenig Ballaststoffe wird der Blutzucker dennoch ansteigen. Sind die Kohlenhydrate geringgehalten, enthält das Produkt viele Ballaststoffe und einen höheren Fettanteil wird die Blutzuckerkurve tendenziell flach gehalten. Wie auch bei ZERO Zucker gilt eine genaue Prüfung der Inhaltsstoffe.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           3. Natürlich gesüßt
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bedeutung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Produkt wird mit Zutaten wie Honig, Agavendicksaft, Fruchtsäften oder Datteln gesüßt, welche alle hauptsächlich natürlicherweise aus Zucker bestehen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auswirkungen auf die Blutzuckerkurve:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Honig, Agavendicksaft, Fruchtsäfte und Datteln können den Blutzuckerspiegel teils gleich erhöhen wie raffinierter Zucker.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Darauf sollte mach achten:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Um dem Anstieg der Blutzuckerkurve entgegenzuwirken, könnte man ein Lebensmittel, dass einen hohen Zuckergehalt besitzt, nach einer Mahlzeit verzehren. Hierbei sollte aber die Mahlzeit auch ballaststoffreich und kohlenhydratärmer gestalten sein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/blog_Xylit.jpg" alt="Xylit"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Liste an versteckten Blutzuckerboostern
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jede Art von Stärke
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            wie zB in Reiswaffeln (Reisstärke)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maiswaffeln (Mais)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Weizen in Brot
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nudeln uvm.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Polyole wie
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Maltit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Xylit und
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sorbit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was wirkt positiv:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hoher Anteile von Ballaststoffen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Süßungsmittel wie Erythrit.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Balance aus Fetten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhter Proteingehalt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve von Ice Tee ZERO und Hausgemachter Limonade mit Honig
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Im Prinzip muss immer auf die Zutatenliste und Nährwerte geachtet werden. Ist ein Lebensmittel mit „ohne Zuckerzusatz“ gekennzeichnet, enthält jedoch eine große Menge an Kohlenhydraten und kaum Ballaststoffe, kann davon ausgegangen werden, dass der Blutzuckerspiegel in die Höhe gehen wird. Hierzu gehören beispielsweise Müsliriegel, Frühstückscerialien, Fruchtsäfte und Cracker. Wichtig zu beachten ist auch, dass nicht alle Zuckerersatzstoffe die gleiche Auswirkung auf den Blutzucker haben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Saraiva, A., Carrascosa, C., Raheem, D., Ramos, F., &amp;amp; Raposo, A. (2020). Maltitol: Analytical determination methods, applications in the food industry, metabolism and health impacts. 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            International Journal of Environmental Research and Public Health
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            , 
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            17
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            (14), 5227.
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Kein+Zusatz+fu-r+Zucker.png" length="1651899" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 30 Jul 2024 12:26:43 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keto und Stress</title>
      <link>https://www.newfit.ch/keto-und-stress</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ketogene Diät und Blutzucker: Die Rolle von hormonellem Stress.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ketogene Diät hat in den letzten Jahren erheblich an Popularität gewonnen. Dieser Ernährungsansatz, der den Konsum von Kohlenhydraten stark reduziert, veranlasst den Körper, Energie hauptsächlich aus Fetten zu gewinnen. Dieser Zustand, bekannt als Ketose, führt zu einer erhöhten Produktion von Ketonen, die als alternative Energiequelle dienen. Doch wie wirkt sich hormoneller Stress auf diesen Prozess aus?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der Zusammenhang zwischen Blutzuckerspiegel und Ketose
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In der Ketose nutzt der Körper bevorzugt Fett anstelle von Glukose zur Energiegewinnung. Ein niedriger Blutzuckerspiegel fördert die Produktion von Ketonen, da der Körper auf Fettsäuren zurückgreift. Ein hoher Blutzuckerspiegel hingegen kann die Ketose stören, da der Körper dann bevorzugt Glukose als Energiequelle nutzt und die Ketoneproduktion verringert.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Blog_Keto+Stress+Frau.jpg" alt="Frau mit Keto Bowl"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Stresshormone und ihr Einfluss auf den Blutzuckerspiegel
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hormoneller Stress, insbesondere durch das Stresshormon Cortisol, kann den Blutzuckerspiegel erhöhen, selbst wenn die Ernährung kohlenhydratarm ist. Cortisol wird in Stresssituationen freigesetzt und regt die Leber an, Glukose freizusetzen, um dem Körper schnell verfügbare Energie bereitzustellen. Dieser Anstieg des Blutzuckerspiegels kann die Ketose beeinflussen, da der Körper tendenziell Glukose statt Ketone nutzt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Kurzfristige vs. langfristige Auswirkungen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein vorübergehender Anstieg des Blutzuckerspiegels durch hormonellen Stress hat normalerweise keinen dauerhaften Einfluss auf die Ketose (Pasca et al., 2023). Solange keine zusätzlichen Kohlenhydrate zugeführt werden, bleibt die ketogene Diät effektiv. Chronischer Stress oder regelmäßige Blutzuckerschwankungen könnten jedoch die Fähigkeit des Körpers beeinträchtigen, in Ketose zu bleiben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wichtige Überlegungen im Hinblick auf den Bluzuckerspiegel und die Hormone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein erhöhter Blutzuckerspiegel muss nicht zwangsläufig auf einen erhöhten Glukosekonsum hinweisen. Stress und die damit verbundene Cortisolausschüttung können ebenfalls zu einem Anstieg führen, ohne dass die Ketose signifikant gestört wird. Es ist entscheidend, Stress zu managen und seinen Einfluss auf den Blutzuckerspiegel zu minimieren, um die Vorteile der ketogenen Diät optimal zu nutzen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Fazit
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die ketogene Diät ist ein effektiver Weg, um den Körper in einen Zustand der Ketose zu versetzen, wobei Fett anstelle von Kohlenhydraten als Hauptenergiequelle genutzt wird. Hormoneller Stress und die damit verbundene Cortisolausschüttung können jedoch den Blutzuckerspiegel erhöhen und vorübergehend die Ketose beeinflussen. Durch das Bewusstsein und Management von Stress kann man sicherstellen, dass die ketogene Diät weiterhin effektiv bleibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps zur Stressbewältigung auf einer ketogenen Diät:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Regelmäßige Bewegung:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Moderate körperliche Aktivität kann den Cortisolspiegel senken und den Blutzucker stabil halten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausreichender Schlaf:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Guter Schlaf ist entscheidend für die Stressbewältigung und die allgemeine Gesundheit.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entspannungstechniken:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Praktiken wie Meditation, Yoga oder Atemübungen können helfen, Stress zu reduzieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ausgewogene Ernährung:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Neben der Reduktion von Kohlenhydraten ist es wichtig, ausreichend Nährstoffe zu sich zu nehmen, um den Körper gesund zu halten.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Durch diese Maßnahmen kann man nicht nur die Vorteile der ketogenen Diät maximieren, sondern auch die negativen Auswirkungen von Stress auf den Blutzuckerspiegel und die Ketose minimieren.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Blog_Banner_+Stressbewa-ltigung+Frau.png" alt="Meditierende Frau zur Stressbewältigung bei KETO"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Pasca, L., Ferraris, C., Guglielmetti, M., Varesio, C., Totaro, M., Trentani, C., ... &amp;amp; De Giorgis, V. (2023). Ketonemia variability through menstrual cycle in patients undergoing classic ketogenic diet. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Frontiers in Nutrition
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            10
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            , 1188055.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Keto+-+Stress.png" length="1269209" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 23 Jul 2024 09:31:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.newfit.ch/keto-und-stress</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Keto+-+Stress.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+Keto+-+Stress.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keto - Kur oder dauerhafte Ernährung?</title>
      <link>https://www.newfit.ch/keto-kur-oder-dauerhafte-ernaehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ketogene Ernährung ist in aller Munde. Die Studienlage ist noch etwas schwierig, dennoch lasen sich bereits viele Ableitungen machen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Allgemeines zur ketogenen Ernährung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eines gleich Vorweg: Die ketogene Ernährung erfordert viel Wissen rund um das Thema Ernährung und funktioniert nur ganz oder gar nicht. Des Weiteren empfehlen wir ein genaues tracking der Ketonkörper via Atem- oder Blutmessgerät. (Hier eine 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/2LYg3Na" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Übersicht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           ).
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Keto bringt eine Vielzahl von tollen Vorteilen (siehe weiter unten). Das Wichtigste: Dein Körper darf sich mal von den permanenten toxischen Zuckerladungen und deine Pankreas von der daraus folgenden Insulinproduktion erholen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir empfehlen: Keto-Kur für 3-4x im Jahr, für 4 Wochen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist die Ketose?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Dein Körper hat grundlegend 2 Energiesysteme, auf die er zurückgreifen kann. Wir vergleichen das gerne mit einem Hybridmotor in einem Auto.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Motor 1 läuft mit Kohlenhydraten als Energiequelle. Motor 2 läuft nur dann auf Hochtouren, wenn bei Motor 1 der Zuckertank leer ist. Als Energiequelle dient hier Fett.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da wir in unserer Ernährung immer genügend Kohlenhydrate verzehren, steht der Motor 2 fast ein Leben lang still. Das Ziel der Ketose ist es den Motor 2 zu aktivieren und damit den Motor 1 einmal zu entlasten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zusammengefasst ist die Ketose ein Zustand, wo der Körper seine Energie großteils aus Fett gewinnt.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Die chemischen Prozesse der Ketose: hier gut auf 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ketose_(Stoffwechsel)" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            beschrieben.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vorteile der Ketose?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Diät fühlt sich wie eine Verjüngungskur an und es gibt sogar starke Vermutungen, dass man jahrelange Fehlernährung mit zu viel Zucker innerhalb von 6 Wochen rückgängig machen kann, eine Studie geht sogar weiter und legt Nahe, dass 6 Wochen Keto Diabetes II heilen kann! 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/2LWzV3a" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Hier die Infos
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Website rise on hat die Vorteile der Ketose perfekt zusammengefasst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Beschleunigte Fettverbrennung
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stabiler und geringerer Blutzuckerspiegel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gesteigerte Ausdauer
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bessere Schlafqualität
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verbesserte Gehirnfunktion
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höherer Grundumsatz
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niedriger Blutdruck
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Stärkere Mitochondrien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Langsamerer Alterungsprozess
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnelleres und stärkeres Sättigungsgefühl
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fasten wird deutlich einfacher
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Bessere Stimmung und Laune
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnellerer Gewichtsverlust
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Höheres HDL Cholesterin
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Erhöhte Libido
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Niedriger Insulinspiegel
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Schnelleres Aufstehen in der Früh
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Verringerte Symptome von Allergien
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/2XplxGg" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Alle Details hier bei Rieseon
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie kommt man in die Ketose?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Auch hier gleich vorweg: Bis der Körper den Zustand der Ketose erreicht, ist es ein extrem harter Weg. Viele Beschreiben den Weg auch als einen Entzug. Du musst zirka 4 Tage durchhalten, danach wirst du dich besser fühlen denn je.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um den Körper in die Ketose zu zwingen, musst du dem Körper alle Kohlenhydrate wegnehmen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das geht durch 2 wesentliche Dinge:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Du musst komplett auf Kohlenhydrate verzichte!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Das beinhaltet wirklich den Verzicht auf Brot, Reis, Nudeln, Kartoffeln, Früchte, Quinoa, Linsen, Bohnen .... und natürlich alle Formen von Zucker. Du darfst maximal 20g NetCarbs pro Tag zu dir nehmen.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Entleere deine Kohlenhydrate-Speicher durch Sport!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            Um schneller in die Ketose zu kommen empfehlen wir gleich am Anfang deine vorhandenen Kohlenhydratspeicher in den Zellen zu entleeren. Das geht mit einer langen Ausdauereinheit. (Insgesamt musst du ungefähr 1400kcal verbrennen - so viel Energie speichern deine Organe wie zb die Leber nämlich durch Kohlenhydratumwandlung in Zucker.)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Phasen durchlebe ich bis zur Ketose?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Kunst ist die ersten 5 Tage durchzustehen. Du schaffst das!
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir glauben an dich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir versuchen dir hier jetzt zu erklären was in den ersten 5 Tagen in deinem Körper so abgeht und warum es dir vorkommt, als wärst du nicht ganz auf der Höhe:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phase 1: Easy going (Tag 0 bis Tag 2)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Du hast noch paar Kohlenhydratreserven, dein Körper hat somit noch etwas Energie aus Motor 1. Du hast schon Hunger, und Lust auf KH aber es gibt noch keine direkten Entzugserscheinungen. Solltest du viel Sport gemacht haben, dann kommst du schneller in Phase 2.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phase 2: Hölle auf Erden (Tag 2-5)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dir geht es einfach scheiße! (Es ist leider so, wir wollen da keine Illusionen verbreiten) Kopfweh, Antriebslosigkeit, Energielosigkeit. Manche nennen es die Keto-Flu, weil es sich wie eine Grippe anfühlt. So muss sich ein harter Drogenentzug oder Alkoholentzug anfühlen. Du wirst auch im Bett liegen und schwitzen, eventuell auch nicht schlafen können. Dein Körper befindet sich auf absolutem Entzug und ist in einer Notsituation. Dein Körper bekommt auf einmal gar keine Energie mehr, weil er keinen Zucker hat, und Fett "noch" nicht in Energie umwandeln kann. Diese Phase ist aber die wichtigste Phase!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Diese Notlage zwingt den Körper jetzt auf die Energiequelle Fett umzustellen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Lustiger Effekt: Häufiges Pinkeln! (Jedes Gramm Kohlenhydrat bindet zirka 4g Wasser) Leerst du die Speicher, muss auch das Wasser raus. Positiver Effekt: Du nimmst in den ersten 4-5 Tagen gleich mal 3-4kg ab. Das ist aber nur Wasser, also freu dich nicht zu früh.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Tipps für diese Phase: Iss genügen Fette! (Notfalls auch ein paar Löffel Olivenöl oder MCT Öl) Langsames Laufen oder langes spazieren gehen. Keine High Intensity Sportarten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Halte durch: Es loht sich!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phase 3: Es wird, es wird (Tag 4-7)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Durch die fehlende Energie lernt dein Körper bzw. deine Leber Ketonkörper 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/topics/biochemistry-genetics-and-molecular-biology/ketone-bodies" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           (ketone-bodies)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            zu produzieren und nur so ist es möglich Fett in Energie umzuwandeln. Es geht dir schon besser. Du bist aber noch nicht 100% in der Ketose.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Phase 4: Jetzt wird's geil
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Du fühlst dich wie neu geboren, fit, klar im Kopf und alle positiven Eigenschaften der Ketose werden immer deutlicher. Dein Hautbild ist sofort viel besser, und deine mentale Leistungsfähigkeit wird dich definitiv überraschen. (We promise! &amp;#55357;&amp;#56908;) Und Hungergefühl ist kaum noch vorhanden.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Empfehlungen:
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp 1:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn du abnehmen willst bist du jetzt perfekt vorbereitet um reines Fett abzubauen und deine Muskeln zu schonen. Reduziere für diesen Zweck deine Kalorien auf ein Defizit von zirka 800kcal pro Tag. Die Ketose stellt, wenn alles gut funktioniert (bitte um Kontrolle via Tracking), locker 1000-1800kcal pro Tag aus deinen Fettreserven zur Verfügung.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Tipp 2:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Versuche immer wieder Fastenphasen einzubauen. Am besten jeden Tag 16h nichts essen (Intervallfasten). Das hat zusätzlich positive Effekte. Wenn du es mal austesten willst, kann auch eine 36h Fastenphase zusätzliche Verjüngungseffekte wie Autophagie haben. (Hier paar Infos zur A
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/3ggpWDT" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           utophagie)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was darf ich während der Ketose essen?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deine neue Energie kommt vorwiegend aus Fett. Achte auf gute und ausbalancierte Fette, Keto ist kein Freibrief für endlos Leberkäse.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Deine Makroverteilung bei Keto sieht wie folgt aus: 75% Fett, 20% Protein, 5% Kohlenhydrate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Deshalb hier eine kurze Liste an tollen Dingen die du essen kannst/sollst:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Gute Öle:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Olivenöle, Leinsamenöl, Avocadoöl, Sonnenblumenöl... MCT Öl wird oft für Ketose empfohlen weil es schneller Verfügbar ist. Es ist aber trotzdem gesättigtes Fett. Deshalb hier eher die Menge reduzieren bzw ganz darauf verzichten. geht auch Ohne. (Unsere Meinung)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Avocados
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sind sowieso fast fixer Bestandteil jeder Mahlzeit, bringt auch Proteine mit
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            3) Gute Proteinquellen:
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            a) Eier
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            b) Käse
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            c) sehr viel Fisch
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            d) jede Form von Fleisch (übertreib es hier nicht)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
            e) pflanzliche Protein wie: Tofu, vegetarische Burger (da gibts mittlerweile viele, aufpassen auf KH Gehalt), Nüsse (auch hier auf die KH Ration aufpassen)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Snacken erlaubt:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            NEOH 1-3 zwischendurch, geringe Mengen Nüsse, geringe Mengen Beeren.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ganz viel Gemüse/Salat:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Viel Abwechslung und am einfachsten hier schon ordentlich viel Öl beimengen.(Achtung ausgenommen sind folgende Arten: Kartoffeln, Rote Beete, Bohnen, Kichererbsen, Quinoa)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quicky Mahlzeitersatz:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://anovona.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Anovona
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Proteinshake plus 3 Esslöffel Olivenöl (hochwertiges Protein extrem wichtig). Zirka 400kcal. Wenns mal schnell gehen soll, fällt es mit einem Shake sehr leicht seine Makros richtig auszurechnen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Alternative Rezepte
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : nur als Beispiel: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://hungerfreude.com/die-beste-keto-blumenkohl-pizza-2/" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Karfiolpizza
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             mit viel Gemüse, Thunfisch und Käse (grundsätzlich kannst du die Pizza mit deinen liebsten Keto-Zutaten belegen) hier noch mehr 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://bit.ly/2TB4waJ" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            Rezepte
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            .
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie viel Kalorien brauch ich in der Ketose?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Die Ketose ist kein Freifahrtsschein für endlose Kalorien durch Speck. Du hast zwar einen etwas erhöhten Kalorienbedarf und du wirst sehen, dass es dir leicht fällt weniger zu Essen. Aber grundlegend gilt weiterhin: Du musst auch eine negative Kalorienbilanz haben um tatsächlich abzunehmen. (Hier unten in der Seite unser 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.neoh.com/de-de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Kalorienrechner
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Welche Rolle spielen NetCarbs bei der ketogenen Ernährung?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die genaue Berechnung deiner Netto Kohlenhydrate ist ein ganz wichtiger Faktor!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Pro Tag darfst du maximal 20g- 30g NetCarbs zu dir nehmen. (genau 10g pro verbrauchter 1.000kcal)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Generell gilt: Fast alle Kohlenhydrate auf der Packung sind auch wirklich Kohlenhydrate.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Achtung: Außer es befinden sich Polyole (auch Zuckeralkohole genannt) in dem Lebensmittel. Diese haben zwar einen etwas kryptischen Namen, werden vom Körper aber großteils nicht oder nicht ganz aufgenommen. Hier ein kurzer Schlüssel, wie du die Polyole berechnen kannst und von den Kohlenhydraten auf der Packung abziehen kannst.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfache Berechnung: Kohlenhydrate - Polyole = NetCarbs.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer es genau berechnen will nimmt folgende Formel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           In Prozent die Menge die als Glucose im Blut auftaucht = NetCarb. (5g Maltit x 40% --&amp;gt; 2g NetCarbs)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Erythtrit: 0% --&amp;gt; 10g = 0g NetCarbs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Glycerin: 0% --&amp;gt; 10g = 0g NetCarbs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Xylit: 40% --&amp;gt; 10g = 4g NetCarbs (Schätzung)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Maltit: 40% --&amp;gt; 10g = 4g NetCarbs (Schätzung)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Sorbit: 50% --&amp;gt; 10g = 5g NetCarbs (Schätzung)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Alle anderen Kohlenhydrate wie Zucker, Stärke, Fruchtsäure und co: 100%
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Beispiel NEOH:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           12g Kohlenhydrat - 9g Polyole = 3g NetCarbs
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           0g von 6g Erythritol, Glycerin
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           + 0,8g von Maltit (40% von 2g Maltit)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           + 0,2g von Xylit (20% von 1g Xylit)
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           + 1,6g von Tapioka Stärke
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           + 1,4g von Zucker aus den Rohstoffen wie Kakaobohnen, Molkepulver etc.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           = 4g strenge KETO NetCarbs
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie tracke ich ob mein Körper genug Ketonkörper produziert?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Da die Diät nur funktioniert, wenn du es ganz in die Ketose schaffst, empfehlen wir dir dringend ein Tracking. Das geht relativ einfach über den Atem, Urin oder über einen Bluttest vom Finger. Alles ist für zu Hause verfügbar.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blut (Ketonkörper mmol/l Blut): Wir haben die besten Erfahrungen über die Variante über den Stich in den Finger bzw. Blutanalyse gemacht. Geht schnell und einfach, und ist sehr genau. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/36zGGl5" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unsere Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Atem (Aceton im Atem): Die schnellste Variante geht über den Atem. Einziger Nachteil ist hier, dass es durch Verfälschungen kommen kann. Zb Kaffee, Zähneputzen, Alkohol am Vortag (ja man darf zB Gin oder Wodka pur trinken &amp;#55357;&amp;#56860;) U
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/2XvWQYN" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           nsere Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Urin: Hier haben wir leider noch keine Erfahrungen. Funktioniert aber angeblich auch sehr schnell und genau.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für die Profis: Die Profis verwenden noch zusätzlich eine Blutzuckerüberwachung, um genau zu wissen, wie viel Auswirkung eine Mahlzeit auf den Blutzuckerspiegel hat. Übersteigt der Blutzucker zirka 100mg/dl Blut, wird das für den Blutzucker Abbau nötige Insulin die Ketoproduktion anhalten --&amp;gt; für zirka 12-24h. Du fällst etwas zurück in die harte Phase und willst das definitiv verhindern. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.freestyle.abbott/at/de/produkte/freestyle-libre2.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Unsere Empfehlung
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was muss ich sonst beachten?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Für dauerhafte Umstellung auf ketogene Ernährung gibt es noch sehr wenig Langzeitstudien. Deshalb können wir hierzu noch keine konkrete Antwort geben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Eines ist noch wichtig zu erwähnen: Keto ist perfekt bei Ausdauertraining. Wenn du beim Sport in eine hohe Intensität gehst und in Pulsbereiche jenseits der 150 kommst muss dein Herz sehr intensiv arbeiten. Grundlegend kann man sagen (aufgrund der chemischen Prozesse die für die Energiegewinnung notwendig sind) Hohe Intensitäten ist tatsächlich der Motor 1 besser, für lange Strecken ist Motor 2 deutlich effizienter.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Viele Sportler setzen ketogene Phasen immer wieder gezielt dafür ein um ihre Fettverbrennung zu verbessern. Die Kombination der beiden Motoren kann hiermit zu einer deutlich verbesserten Leistung führen. Das Thema ist allerdings auch im Spitzensport noch so neu, dass es auch hier noch sehr viele Theorien gibt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Empfohlene weiterführende Artikel:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Keto-Kompass-Aktuelles-Ern%C3%A4hrung-Wirkweisen-Anwendungen/dp/3742309889/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=keto+kompass&amp;amp;qid=1590482348&amp;amp;sr=8-1" target="_blank"&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Keto Kompass
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            von Julia Tulipan
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/2ZB1nf8" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Wikipedia
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/3eljt8L" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Focus Online
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/3d2ESn0" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Businessinsider
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bit.ly/2TB4waJ" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rezepte
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/2WZoVZ7" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Rezeptbuch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           - Buch: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://amzn.to/2LZ5qtI" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Keto gegen Krebs
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h5&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Studienlage:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h5&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die meisten Studien die durchgeführt worden sind, basieren auf der LowCarb Ernährung, aber nicht auf der Ketose. Deshalb ist hier große Vorsicht bei der Analyse geboten: Bei LowCarb läuft der Körper noch immer auf Glucose als primäre Energiequelle und ist damit nicht mit der Ketose zu vergleichen. Auch viele Selbstversuche finden ohne Tracking statt, und ohne genügend Wissen. Wir haben im Beitrag versucht die Quellen bereits im Text einzuarbeiten.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627_Reiswaffel+%282%29.png" length="1838690" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 18 Jul 2024 14:51:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.newfit.ch/keto-kur-oder-dauerhafte-ernaehrung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627_Reiswaffel+%282%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Cholesterin Dilemma</title>
      <link>https://www.newfit.ch/das-cholesterin-dilemma</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Das Cholesterin Dilemma: Wir strukturieren das Thema neu.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zu Cholesterin immer wieder Bewegungen, die eine neue Betrachtung des gesamten Themas fordern. Zurecht: Die Basis der kompletten Cholesterintherapie ist sehr alt, das heißt aber nicht, dass alles falsch ist. Wir haben das Thema mit den aktuellsten Studien nochmal neu durchleuchtet. Das Resultat: Cholesterin Medikamente sind extrem wichtig. Cholesterin im Essen bleibt das große Fragezeichen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Aber starten wir mal mit einer Erklärung: Was ist Cholesterin eigentlich?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Cholesterin ist ein lebenswichtiger Stoff im Körper, der verschiedene Funktionen hat wie zB:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Baustein für Zellen, Hormonproduktion wie zB
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : zur Herstellung von Hormonen wie Östrogen, Testosteron und Kortisol, zur
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vitamin D Produktion
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            und zur Produktion von Gallensäure die für die Verdauung von Fetten wichtig ist.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/HDL_LDL.jpg" alt="HDL und LDL Cholesterin"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Es gibt zwei Haupttypen von Cholesterin im Blut:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           1. LDL Low-Density Lipoprotein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sind Lipoproteinen, die Cholesterin im Blut transportieren und als “schlechter” gelten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Transportiert Cholesterin von der Leber zu den Zellen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn zu viel LDL im Blut ist, kann es sich in den Arterien ablagern und Plaques bilden. Das kann zu Verengungen und Blockaden führen, was das Risiko für Herzkrankheiten und Schlaganfälle erhöht.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Aber Achtung,
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             hier schon der erste Stolperstein: Die Rolle von LDL ist eigentlich eine wichtige. Ähnlich wie die Rolle einer Feuerwehr bei einem Brand. Liegen Entzündungen vor, tritt auch gleichzeitig mehr LDL in den Arterien auf, welche zu Blockaden führen können. Vergleicht man hier wieder das LDL mit der Feuerwehr, so könnte gesagt werden, dass die Feuerwehr den Verkehr auf der Autobahn stoppt (sowie das LDL den Blutfluss). 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           2. HDL High-Density Lipoprotein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lipoproteinen, die Cholesterin im Blut transportieren und “erwünscht” sind.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Sammelt überschüssiges Cholesterin aus den Zellen und den Arterien und bringt es zurück zur Leber, wo es abgebaut und ausgeschieden wird.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hohe HDL-Werte können helfen, das Risiko für Herzkrankheiten zu senken, indem sie die Reinigung der Arterien unterstützen.
            &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             ﻿
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check 1: Studienlage klar: Zu viel LDL Cholesterin ist schlecht!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verstehen, dass LDL Cholesterin da ist, um Brände/Entzündungen zu löschen. Ist zu viel LDL Cholesterin im Körper, erhöht das das Risiko für Herzinfakt/Schlaganfall und co.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check 2: Studienlage klar: Das Cholesterin-senkende Medikament Statin reduziert die Risiken zu einem Herzinfarkt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was hier noch sehr wichtig zu erwähnen ist, dass das Medikament die Entzündungswerte wesentlich senkt, und damit das Cholesterin. Das Medikament löst das Urproblem, nämlich die Entzündungen und resultierend daraus lagert sich weniger LDL Cholesterin in den Gefäßen ab. 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check 3: Studienlage nicht klar: Einfluss von cholesterinreicher Ernährung auf das Herzinfaktrisiko.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vegane Studien bringen kaum Licht ins Dunkel!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Vegane Ernährung enthält grundlegende weniger Cholesterin. Es gibt zwar auch pflanzliche Fette wie Kakaobutter oder Cocosfett, was einen hohen Anteil an gesättigten Fetten besitzt. Dennoch ist der Anteil üblicherweise in einer veganen Ernährung geringer.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Studienergebnisse sind am ersten Blick vielversprechend. Dennoch schleichen sich hier 2 Fehlerquellen ein.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zum einen haben viele vegane Studien eine Kontrollgruppe voller Normalernährer, typischerweise ungesund, und eine Gruppe voller veganer Ernährer, die dann schon auch auf die Zufuhr von viel Gemüse und generell mehr auf ihre Gesundheit achten.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wenn wir durch pflanzliche Fette weniger Cholesterin zu uns nehmen, senkt das zwar kurzfristig den Laborwert LDL durch weniger exogene Zufuhr, dennoch reduziert das noch nicht garantiert die Entzündungen im Körper und die endogene Cholesterinproduktion.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Check 4: Was machen wir falsch? Eine klare Vermutung.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir haben in der Vergangenheit Cholesterin in der Ernährung verteufelt und haben daraus folgende Ableitungen getroffen. Weniger fettes Fleisch wegen dem Cholesterin und pflanzliche Fette zum Braten anstelle von Butter.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir verwenden Hauptsächlich pflanzliche Samenöle, die wiederum sind bekannt für ein katastrophales Omege 3 zu Omega 6 Verhältnis. Allen voran Sonnenblumenöl und Rapsöl. Das Resultat —&amp;gt; Entzündungen im Körper —&amp;gt; langfristig höherer Cholesterinspiegel obwohl wir ja weniger Cholesterinreiche Fette zu uns nehmen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Lösung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Man müsste den Cholesterinwert über die Zeit analysieren und auch beobachten was in den 48h davor konsumiert wurde. Am besten wäre eine Fasteneinheit vor dem Cholesterintest, und wenn dann noch immer der Wert hoch ist, zeigt das eine erhöhte endogene Aktivität von Cholesterin was wiederum ein Zeichen von vielen Entzündungen ist, die dann ein erhöhtes Risiko an Herz Kreislauferkrankungen darstellt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ernährung: Wir müssten antiinflamatorische Ernährung fördern, nicht anticholesterin. Also lieber die Butter zum Anbraten, statt des Sonnenblumenöls. Generell aufpassen bei Pflanzenölen. Olivenöl ist super. Gefährliche Öle kommen meist aus Samen wie zB Sonnenblumenöl oder Rapsöl.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Das+Comeback+der+Butter.png" alt="Butter in der Pfanne"/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wie immer ist eine ausgeglichene Ernährung wichtig. Weniger Fleisch macht trotzdem auf jeden Fall sinn.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn der Cholesterinspiegel konstant hoch ist, ist die medikamentöse und entzündungsreduzierende Behandlung mit Statinen definitiv sinnvoll und mit Studien klar herausgearbeitet und bewiesen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.oekotest.de/
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Wie viele Eier sind gesund; Ökotest.
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.ahajournals.org/doi/epdf/10.1161/01.CIR.81.5.1721
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             Ahajournals; John C. LaRosa, MD, Chairman; Donald Hunninghake, MD, Vice Chairman; David Bush, MD;Michael H. Criqui, MD, MPH; Godfrey S. Getz, MD, DPhil; Antonio M. Gotto Jr., MD, DPhil;Scott M. Grundy, MD, PhD; Louis Rakita, MD; Rose Marie Robertson, MD;Myron L. Weisfeldt, MD, AHA President; and James I. Cleeman, MD, Liaison Member; "The Cholesterol Facts"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29.png" length="594455" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 16 Jul 2024 08:56:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.newfit.ch/das-cholesterin-dilemma</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29.png">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Blutzucker und Hormone</title>
      <link>https://www.newfit.ch/blutzucker-und-hormone</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzucker und Hormone bei der Ernährung: Der Zyklus der Frau im Fokus
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die hormonelle Gesundheit und der Blutzucker sind eng miteinander verknüpft und beeinflussen sich gegenseitig. Für Frauen spielt der Zyklus eine entscheidende Rolle, da die hormonellen Schwankungen im Laufe des Monats signifikante Auswirkungen auf den Blutzuckerspiegel haben können. In diesem Artikel beleuchten wir die Zusammenhänge zwischen dem weiblichen Zyklus und dem Blutzuckerspiegel und geben wertvolle Tipps für eine zyklusgerechte Ernährung, die sowohl den Blutzucker stabilisiert als auch die hormonelle Balance unterstützt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der weibliche Zyklus und seine Phasen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der weibliche Zyklus besteht aus vier Hauptphasen: Menstruation, Follikelphase, Ovulation und Lutealphase. Jede dieser Phasen ist durch unterschiedliche Hormonspiegel gekennzeichnet, die nicht nur den Fortpflanzungsprozess, sondern auch den Blutzuckerspiegel beeinflussen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/MenstrualCycle_de.svg.png" alt="Der Zyklus der Frau"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung: Zyklusphasen der Frau (Quelle:https://de.wikipedia.org/wiki/Menstruationszyklus)
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Menstruation (ca. Tag 1-5):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der Körper stößt die Gebärmutterschleimhaut ab, und die Hormonspiegel (Östrogen und Progesteron) sind niedrig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Follikelphase (ca Tag 5-13):
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Östrogen steigt an, was das Wachstum der Eizellen in den Eierstöcken anregt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ovulation (ca Tag 13- 18):
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Ein Anstieg des luteinisierenden Hormons (LH) löst den Eisprung aus.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Lutealphase (Tag 18-28):
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Progesteron steigt an, um die Gebärmutterschleimhaut auf eine mögliche Schwangerschaft vorzubereiten. Bleibt die Befruchtung aus, sinken Östrogen und Progesteron wieder ab.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerregulation und Hormone
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einfluss der Zyklusphasen auf den Blutzucker
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Menstruation:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Durch den niedrigen Östrogen- und Progesteronspiegel kann der Blutzucker stabiler sein. Frauen könnten jedoch Heißhungerattacken auf zuckerreiche Lebensmittel verspüren, die den Blutzucker erhöhen können.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Follikelphase
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            : Steigende Östrogenspiegel können die Insulinsensitivität verbessern, was zu einem stabileren Blutzuckerspiegel führt. Eine ausgewogene Ernährung mit ausreichend Proteinen und Ballaststoffen kann in dieser Phase besonders vorteilhaft sein.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Ovulation:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Der plötzliche Anstieg von LH und Östrogen kann kurzfristig den Blutzucker beeinflussen. Eine ausgewogene Mahlzeit vor und nach dem Eisprung hilft, Blutzuckerschwankungen zu minimieren.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Lutealphase:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Hohe Progesteronspiegel können die Insulinempfindlichkeit verringern, was zu höheren Blutzuckerspiegeln führt. Eine kohlenhydratarme Ernährung und der Verzehr von gesunden Fetten und Proteinen sind in dieser Phase besonders wichtig.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zyklusgerechte Ernährung zur Stabilisierung des Blutzuckers
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Vermeidung von Zucker und Koffein:
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Zuckerhaltige Lebensmittel und Getränke sowie Koffein können den Blutzuckerspiegel stark schwanken lassen und hormonelle Ungleichgewichte verstärken. Studien zeigen, dass insbesondere der Verzehr von Koffein auf nüchternen Magen den Blutzucker destabilisieren kann.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Komplexe Kohlenhydrate:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Nahrungsmittel wie Vollkornprodukte, Hülsenfrüchte und Gemüse liefern langanhaltende Energie und verhindern Blutzuckerspitzen.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Hochwertige Proteine und Fette:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Proteine und gesunde Fette (z.B. aus Nüssen, Samen und fettreichen Fischen) unterstützen die Blutzuckerregulation und wirken entzündungshemmend.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Eisenreiche Lebensmittel:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Eine ausreichende Eisenversorgung kann die Fruchtbarkeit verbessern und hormonelle Funktionen unterstützen. Lebensmittel wie Spinat, Bohnen und Rote Beete sind besonders empfehlenswert.
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Blog_Eisenreiche+Lebensmittel_Hormone+und+Blutzucker.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Fazit
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Beziehung zwischen dem weiblichen Zyklus und dem Blutzuckerspiegel ist komplex und wechselseitig. Durch eine gezielte, zyklusgerechte Ernährung können Frauen ihren Blutzuckerspiegel stabilisieren und hormonelle Balance fördern. Eine ausgewogene Ernährung, die komplexe Kohlenhydrate, hochwertige Proteine und gesunde Fette beinhaltet, ist der Schlüssel zu einer besseren hormonellen Gesundheit und einem stabilen Blutzuckerspiegel. Vermeiden Sie zuckerhaltige Lebensmittel und Koffein, um Blutzuckerschwankungen zu minimieren und die hormonelle Gesundheit zu unterstützen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Durch die Berücksichtigung der hormonellen Veränderungen im Zyklus und die Anpassung der Ernährung entsprechend dieser Phasen, können Frauen ihre Gesundheit proaktiv gestalten und sowohl den Blutzucker als auch die Hormone in Einklang bringen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0015028207010072 Dimitrios Panidis M.D., Ph.D., Dimitrios Farmakiotis M.D., David Rousso M.D., Anargyros Kourtis M.D., Ilias Katsikis M.D. , Gerassimos Krassas M.D. b (2008) "Obesity, weight loss, and the polycystic ovary syndrome: effect of treatment with diet and orlistat for 24 weeks on insulin resistance and androgen levels"
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://de.wikipedia.org/wiki/Menstruationszyklus
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Wikipedia der Menstruationszyklus. 
              &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://helloinside.com/blogs/insider/frauengesundheit-blutzucker
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
             Frauengesundheit und der Blutzucker; Lisa Scharinger, Hello Inside. 
            &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 09 Jul 2024 10:49:19 GMT</pubDate>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reiswaffel = Zucker</title>
      <link>https://www.newfit.ch/warum-eine-reiswaffel-um-nichts-besser-als-purer-zucker-ist</link>
      <description>In diesem Artikel wird der Vergleich von Zucker und einer Reiswaffel in der Blutzuckerkurve gemacht. Erfahre warum Reiswaffeln für deinen Blutzucker genau so ungesund sind, wie puren Zucker zu essen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum eine Reiswaffel um nichts besser als purer Zucker ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reiswaffel hat einen Nutri-Score A, ist vegan, bio, zuckerarm, fettarm und mehr. Das klingt gesund, oder? Aber ist das wirklich der Fall? Wir müssen eine neue Betrachtung von Kohlenhydraten vornehmen und uns bewusst machen, was alles als “Zucker” zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reiswaffel und der Heilige Schein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir Reiswaffeln schmecken, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn du sie isst, weil du denkst, sie seien gesund, dann hör bitte kurz zu.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reiswaffeln haben viele Attribute, die wir als “gesund” einstufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch genau hier liegt der Fehler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Definition von “gesund” ist unvollständig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiswaffeln bestehen fast ausschließlich aus Reisstärke. Die Reispflanze an sich ist reich an Nährstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen, die jedoch im Geschmack nicht überzeugen. Daher wird hauptsächlich das Korn verwendet, das fast zu 100% aus Stärke besteht. Wo liegt das Problem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/reiskorn_aufbau.png" alt="Reispflanze"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung: Aufbau Reispflanze (Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/getreide/naturreis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://eatsmarter.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisstärke wird im Blut fast genauso schnell zu Glukose wie Haushaltszucker. Auch wenn auf der Verpackung nur 1g Zucker angegeben ist, bestehen die 78% Kohlenhydrate der Reiswaffel hauptsächlich aus Stärke, die wir als Zucker betrachten sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve nach Verzehr von 30g Haushaltszucker vs 30g Reiswaffel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Kenngrößen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema ist nicht neu. Viele Wissenschaftler haben neue Kenngrößen definiert, wie z.B. NetCarbs. Diese stellen alle verwertbaren Kohlenhydrate dar, wobei jedoch nicht berücksichtigt wird, wie schnell sie im Blut zu Glukose werden. Es ist dennoch eine genauere Angabe als die reinen Kohlenhydrate.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der glykämische Index (GI) ist eine präzisere Kennzahl. Zum Beispiel hat Reisstärke einen GI von 95, während Haushaltszucker nur einen Wert von 75 hat. Werte über 70 gelten als “schlecht”. Der GI gibt an, wie schnell Kohlenhydrate im Blut zu Glukose werden. Reine Glukose hat den Wert 100. Die genaueste Messung erfolgt durch die direkte Betrachtung des Blutzuckerspiegels. Bei newfit nutzen wir immer diesen Wert. Wir führen durchschnittlich 10 Messungen bei 10 Personen durch. Da der Blutzucker bei gesunden Menschen sehr stabil ist, reicht diese Fallzahl für eine gute Einschätzung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist außer Reis noch problematisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Kohlenhydrate ohne Ballaststoffe vorkommen, steigt der Blutzucker stark an, auch bei vielen scheinbar natürlichen Lebensmitteln wie Früchten. Daher sollten Gebäck und stark gekochte Nudeln mit Vorsicht genossen werden. Auch gemahlenes Vollkorn schneidet nicht viel besser ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29-68a64580.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Nährwerttabelle analysieren. Ein hoher Ballaststoffgehalt schützt vor einem schnellen Glukoseanstieg und seinen Folgen. Ein Verhältnis von Kohlenhydraten zu Ballaststoffen von 7:1 gilt als sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine langfristig gesunde Ernährung erfordert die Berücksichtigung der Blutzuckerwerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder des glykämischen Index. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Jenkins, D. J., et al. (1981). “Glycemic index of foods: a physiological basis for carbohydrate exchange.” The American Journal of Clinical Nutrition, 34(3), 362-366. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Foster-Powell, K., et al. (2002). “International table of glycemic index and glycemic load values: 2002.” The American Journal of Clinical Nutrition, 76(1), 5-56. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Slavin, J. L. (2005). “Dietary fiber and body weight.” Nutrition, 21(3), 411-418. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Brand-Miller, J., et al. (2003). “Low-glycemic index diets in the management of diabetes: a meta-analysis of randomized controlled trials.” Diabetes Care, 26(8), 2261-2267
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h2&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Warum eine Reiswaffel um nichts besser als purer Zucker ist!
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine Reiswaffel hat einen Nutri-Score A, ist vegan, bio, zuckerarm, fettarm und mehr. Das klingt gesund, oder? Aber ist das wirklich der Fall? Wir müssen eine neue Betrachtung von Kohlenhydraten vornehmen und uns bewusst machen, was alles als “Zucker” zählt.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Reiswaffel und der Heilige Schein
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wenn dir Reiswaffeln schmecken, ist das völlig in Ordnung. Aber wenn du sie isst, weil du denkst, sie seien gesund, dann hör bitte kurz zu.
            &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Reiswaffeln haben viele Attribute, die wir als “gesund” einstufen.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ﻿
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch genau hier liegt der Fehler:
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Unsere Definition von “gesund” ist unvollständig.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reiswaffeln bestehen fast ausschließlich aus Reisstärke. Die Reispflanze an sich ist reich an Nährstoffen, Vitaminen und Ballaststoffen, die jedoch im Geschmack nicht überzeugen. Daher wird hauptsächlich das Korn verwendet, das fast zu 100% aus Stärke besteht. Wo liegt das Problem?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/reiskorn_aufbau.png" alt="Reispflanze"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Abbildung: Aufbau Reispflanze (Quelle: 
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://eatsmarter.de/lexikon/warenkunde/getreide/naturreis" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           https://eatsmarter.de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           )
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Reisstärke wird im Blut fast genauso schnell zu Glukose wie Haushaltszucker. Auch wenn auf der Verpackung nur 1g Zucker angegeben ist, bestehen die 78% Kohlenhydrate der Reiswaffel hauptsächlich aus Stärke, die wir als Zucker betrachten sollten.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blutzuckerkurve nach Verzehr von 30g Haushaltszucker vs 30g Reiswaffel.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Alternative Kenngrößen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
           Dieses Thema ist nicht neu. Viele Wissenschaftler haben neue Kenngrößen definiert, wie z.B. NetCarbs. Diese stellen alle verwertbaren Kohlenhydrate dar, wobei jedoch nicht berücksichtigt wird, wie schnell sie im Blut zu Glukose werden. Es ist dennoch eine genauere Angabe als die reinen Kohlenhydrate.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Der glykämische Index (GI) ist eine präzisere Kennzahl. Zum Beispiel hat Reisstärke einen GI von 95, während Haushaltszucker nur einen Wert von 75 hat. Werte über 70 gelten als “schlecht”. Der GI gibt an, wie schnell Kohlenhydrate im Blut zu Glukose werden. Reine Glukose hat den Wert 100. Die genaueste Messung erfolgt durch die direkte Betrachtung des Blutzuckerspiegels. Bei newfit nutzen wir immer diesen Wert. Wir führen durchschnittlich 10 Messungen bei 10 Personen durch. Da der Blutzucker bei gesunden Menschen sehr stabil ist, reicht diese Fallzahl für eine gute Einschätzung.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was ist außer Reis noch problematisch?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wo Kohlenhydrate ohne Ballaststoffe vorkommen, steigt der Blutzucker stark an, auch bei vielen scheinbar natürlichen Lebensmitteln wie Früchten. Daher sollten Gebäck und stark gekochte Nudeln mit Vorsicht genossen werden. Auch gemahlenes Vollkorn schneidet nicht viel besser ab.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://irp.cdn-website.com/ee6682b6/dms3rep/multi/Newfit+Banner+1200x627+%281%29-68a64580.png" alt=""/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte die Nährwerttabelle analysieren. Ein hoher Ballaststoffgehalt schützt vor einem schnellen Glukoseanstieg und seinen Folgen. Ein Verhältnis von Kohlenhydraten zu Ballaststoffen von 7:1 gilt als sehr gut.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Kurz gesagt: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Eine langfristig gesunde Ernährung erfordert die Berücksichtigung der Blutzuckerwerte
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            oder des glykämischen Index. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;h4&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Quellen: 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h4&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S000291652342816X?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Jenkins, D. J., et al. (1981). “Glycemic index of foods: a physiological basis for carbohydrate exchange.” The American Journal of Clinical Nutrition, 34(3), 362-366. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/pii/S0002916523058409?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Foster-Powell, K., et al. (2002). “International table of glycemic index and glycemic load values: 2002.” The American Journal of Clinical Nutrition, 76(1), 5-56. 
             &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://www.sciencedirect.com/science/article/abs/pii/S0899900704003041?via%3Dihub
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Slavin, J. L. (2005). “Dietary fiber and body weight.” Nutrition, 21(3), 411-418. 
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of" target="_blank"&gt;&#xD;
        
            https://diabetesjournals.org/care/article/26/8/2261/22776/Low-Glycemic-Index-Diets-in-the-Management-of
           &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
              Brand-Miller, J., et al. (2003). “Low-glycemic index diets in the management of diabetes: a meta-analysis of randomized controlled trials.” Diabetes Care, 26(8), 2261-2267
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Jul 2024 18:20:30 GMT</pubDate>
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